Der Wettertrend zeigt eine nasse Periode

Sommer war gestern - nun wird es nasser und unbeständiger... kommt der Sommer wieder?

Von einen wirklich trockenen und heißen Wetterlage konnten wir uns nun verabschieden... die Waldbrandgefahr war die vergangenen Tage echt hoch und nun sinkt diese, Gott sei Dank um ehrlich zu sein...

Nun schauen wir aber mal auf die kommenden Tage was so los sein wird:

Gleich zu Beginn die Großwetterlage in den nächsten 2 bis 3 Tagen:

Ein Tiefdruckgebiet legt sich erstmal in richtung Skandinavien und wird uns mit kühleren und nassem Wetter beschäftigen. Immer wieder kommen Niederschläge in Form eines Frontensystems oder in einzelnen Schauern runter und die Temperaturen ereichen zum teil keine 20 Grad mehr, ein deutlicher Unterschied zu den letzten Tagen.

Das signifikante Wetter am Mittwoch

So wird es bereits am Mittwoch auch zu erneuten Regenfällen kommen und einzelne Schauer und Gewitter sind auch wieder von der Partie und ja es kann auch etwas windiger werden also herbstlich im Spätsommer.

Auch in den folgenden Tagen kann es immer wieder zu einzelnen Regengebieten oder Schauern kommen, zwischendurch setzt sich aber auch mal die Sonne durch.

Die Niederschlagsmengen bis einschließlich Anfang der nächsten Woche im Überblick:

Der akkumulierte Niederschlag von 4 verschiedenen Modellen ( GFS, ECMWF, ECMWF AIFS und ICON )

Die Niederschläge selbst sind sehr überschaubar also mit Mengen um 20 bis 30 Liter innerhalb einer Woche, mit einzelnen Schauern und Gewittern könnten es punktuell auch mal 40 oder 50 liter pro m² werden.

Auch die Temperaturen halten sich ersteinmal eher zurück wie wir es auf dem folgendem Ensemble Diagramm sehen können:

Große Hitze? Keine Spur... Selbst die 25 Grad Marke ist nicht immer einfach zu knacken und an die 30 brauchen wir hiernach nicht mit zu rechnen, auch wenn man einen neuen Hitzeschub nicht wirklich ausschließen kann aber derzeit liegt die Hitze für die kommenden Tage eher im südlichen Teil von Süddeutschland.

In der kommenden Woche könnte sich tatsächlich was den Regen betrifft noch mehr tun:

Es soll sich nach einigen Modellen im Südeuropa als auch über Skandinavien jeweils eine Hochdruckzone aufbauen und über Mitteleuropa also auch über Deutschland könnte sich dann mal eine Tiefdruckzone oder auch Tiefdruckrinne einstellen und das könnte für größere und flächendeckende Regenfälle sprechen aber ob , wann und wie intensiv das werden könnte, bleibt aus aktueller Sicht selbstverständlich völlig offen... genausogut kann sich auch erneut ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa legen auch das war eine Option auch wenn es unwahrscheinlicher ist.

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